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Seit 1977 schneidet und frisiert Bergrun Stahl die Haare ihrer Kundinnen und Kunden. Diese Leidenschaft hat sie sowohl an ihre Tochter als auch an ihre Enkelin weitergegeben. Die Enkeltochter Mandy Busch ist es nun, die das Ruder von ihrer Großmutter übernimmt: Seit 1. Januar dieses Jahres ist sie die Inhaberin des Friseursalons an der Dammstraße.
Aus diesem besonderen Anlass haben die Frauen vor Kurzem Hilchenbachs Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis sowie Martina Hamann und Theresa Wiegelmann vom Fachdienst Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung, Kultur und Tourismus empfangen. Die drei haben sich von der guten Arbeit vor Ort überzeugt und freuen sich darüber, dass die Familie das Friseurhandwerk von Generation zu Generation weitergetragen hat.
In der Innenstadt gelegen, profitiert die neue Inhaberin von dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“. Noch bis Ende 2023 erhält sie einen Zuschuss aus dem Fördertopf, sodass sie für nur 20 Prozent der Mietkosten aufkommen muss.
Mandy Busch kennt die Arbeit an der Dammstraße gut. Seit Jahren schon schwingt sie hier Schere und Kamm. Jetzt wechselt sie ihre Rolle von der Angestellten zur Chefin. Wie fühlt sich das an? Gar nicht so anders, sagt sie. „Es hat sich im Salon ja nichts geändert. Nur der Papierkram kommt jetzt noch dazu. Aber bei Fragen kann ich mich immer an meine Familie wenden.“
Mandy Busch (M.), die neue Inhaberin des Friseursalons Stahl, empfängt Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis und Martina Hamann. Im Hintergrund ist ein großes Foto zu sehen, auf dem die drei Generationen abgebildet sind: Großmutter, Mutter und Enkelin.