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Geldsegen dank Sonderzahlungen. Mit dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ bringt die Landesregierung das größte Investitionspaket der Landesgeschichte auf den Weg. Insgesamt gehen 163,2 Millionen Euro an den Kreis Siegen-Wittgenstein. Die Stadt Hilchenbach bekommt 7,3 Millionen Euro. Ziel bei der Mittelbereitstellung ist, eine möglichst schnelle, zielgenaue und bürokratiearme Verwendung des Geldes zu ermöglichen.
Die Stadt Hilchenbach freut sich über diese finanzielle Unterstützung. Allerdings relativiert sich der Betrag von 7,3 Millionen Euro dadurch, dass die Auszahlung in zwölf Raten verteilt auf die Jahre 2025 bis 2036 erfolgt.
Dennoch leistet diese Sonderzahlung einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der zahlreichen Investitionen, die bei der Stadt Hilchenbach anstehen. Als Beispiele für dringende Maßnahmen, die mit diesem Geld mitfinanziert werden können, sind die Erweiterung der Stahlberg-Grundschule in Müsen sowie die Sanierung des Freibades in Hilchenbach zu nennen.
Über die Verwendung des Geldes entscheidet letztlich die Kommunalpolitik. Daher sind die Ergebnisse dieser Beratungen abzuwarten, bevor die Stadt Hilchenbach konkret sagen kann, in welche Projekte die zusätzlichen Mittel in den nächsten Jahren investiert werden.