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Stadtwerke
Thomas Krämer feiert 40 Jahre im öffentlichen Dienst
Es war kein Jubiläum, sondern ein „Jubeläum“. Für Thomas Krämer, der am 1. August 1985 seine Ausbildung im öffentlichen Dienst begann und nun auf 40 Dienstjahre zurückblickt, war der 1. August 2025 definitiv ein besonderer Tag. Gern erinnert er sich an den Anfang seiner beruflichen Karriere zurück: „In der 10. Klasse musste ich mich für einen Beruf entscheiden und war damals sehr breit interessiert. Im Radio hörte ich zufällig in einer Reportage die Vorstellung des neuen Berufsbildes des Ver- und Entsorgers und war sofort davon begeistert.“
Nach einigen Telefonaten quer durch das Kreisgebiet fand er schließlich eine Kommune, die in diesem Bereich ausbildete und landete zum Ausbildungsstart 1985 bei der Stadt Kreuztal. Nach der dreijährigen Ausbildung, 15 Monaten Wehrdienst sowie vielen Jahren der Tätigkeit im Klärwerk, kam jedoch der Wunsch nach einer örtlichen Veränderung. Seit 2022 ist der Siegener bei den Stadtwerken der Stadt Hilchenbach angestellt. Seinen Schreibtisch hat der 56-Jährige zwar am Kirchweg im Gebäude der ehemaligen Florenburg-Schule stehen. Doch sein eigentliches Büro ist die Straße. „Abwasser ist schon meins“, sagt er lächelnd. „Die Biologie ist schon spannend“, deutet er auf die umfassenden Kenntnisse in Naturwissenschaften hin, die er für seine tägliche Arbeit der Kanalunterhaltung braucht. Die optische Inspektion, Reinigung und Überwachung des Kanalnetzes mit einer Gesamtlänge von 154 Kilometern sowie die Verwaltung der 5128 Schachtabdeckungen gehören in seine Hand.
Was sein direkter Chef Heiner Wetz und sein Kollege Amer Golubovic an Thomas Krämer so schätzen, ist seine Besonnenheit. „Er hat immer alles im Griff, verliert nie die Geduld und macht klare Ansagen“, fasst der Betriebsleiter zusammen.
Bei seiner Arbeit mag er vor allem den regelmäßigen Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern, wenn diese beispielsweise Probleme mit ihren Abwasserleitungen haben. Nicht selten fährt er zu ihnen nach Hause und hilft persönlich bei der Behebung des Problems.
Da passt es gut ins Bild, dass er seit Juli 2024 im Personalrat als stellvertretender Vorsitzender tätig ist und die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Hilchenbach vertritt.
Als Dankeschön und Wertschätzung überreichten Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis sowie Betriebsleiter Heiner Wetz ihm eine Urkunde und jeweils ein Präsent.
