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Wir schreiben den 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit. Ein Datum, das mehr als nur ein weiterer Feiertag im Kalender ist. Es ist der Tag, an dem sich Menschen daran erinnern, was 1990 möglich gemacht wurde – die Wiedervereinigung Deutschlands.
Schon beim Betreten des Busch-Theaters im kmd kamen einige Gäste im Foyer ins Gespräch bis sich langsam die Reihen füllten und die Veranstaltung beginnen konnte.
Das Akkordeon-Orchester Siegerland e. V. eröffnete das Programm mit dem Stück „Crossline“ von Bernd Glück und Jürgen Schmieder.
Akkordeon-Orchester Siegerland e. V. auf der Bühne des Busch-Theaters.
Als der Bürgermeister der Stadt Hilchenbach Kyrillos Kaioglidis das Wort ergriff, sprach er von den Herausforderungen, die die Wiedervereinigung mit sich brachte und noch bringt. Dabei betonte er, dass auch heute der Zusammenhalt das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft ist.
„Es ist wichtig, dass wir als Stadt Hilchenbach und als Teil der größeren Gemeinschaft in Deutschland zusammenstehen. Wir müssen klarstellen, dass Gewalt und Terrorismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Wir müssen uns gemeinsam für ein sicheres und friedliches Miteinander einsetzen“, verdeutlichte er.
Auch Peter Leisner, Beigeordneter der Stadt Gotha, teilte seine Gedanken mit dem Publikum. Er nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine persönliche Reise. Er sprach von seiner eigenen Erfahrung und wie er die Zeit der Wiedervereinigung erlebte – als ein Gefühl der Hoffnung. Er erinnerte daran, dass Freiheit und Demokratie nicht selbstverständlich sind und immer wieder aufs Neue verteidigt werden müssen.
Peter Leisner, Beigeordneter der Stadt Gotha, als er seine Rede hält.
Zum Abschluss erhoben sich alle Anwesenden, um gemeinsam die Nationalhymne zu singen. Ein symbolischer Moment, der spürbare Verbundenheit ausstrahlte.