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Mit dem Titel "Übermütiger Tonfall - Galanter Stil - Klassischer Gestus" war das Antrittskonzert des Busch-Preisträgers Sébastian Jacot überschrieben. Diese Erwartung hat der Flötist mit dem weichen, aber klaren Klang seines wunderbaren Instrumentes im völlig ausverkauften Gebrüder-Busch-Theater mehr als erfüllt. Gemeinsam mit der Philharmonie Südwestfalen präsentierte Jacot das eindrucksvolle Konzert für Flöte und Orchester d-Moll, Wq 22 von Carl Philipp Emanuel Bach und überzeugte das zutiefst beeindruckte Publikum mit elegantem und zauberhaft leicht wirkenden Flötenspiel, auch bei der anschließenden Aufführung von Claude Debussys "Syrinx".
Sebastian Jacot Brüder-Busch Preisträger 2015
Der Intendant der Philharmonie Südwestfalen, Michael Nassauer, führte in seiner sehr humorvollen, und wie aus dem Stegreif gehaltenen Rede, kenntnisreich aus, wie viele Hürden ein junger Musiker zu überwinden hat, um beim Münchner ARD-Musikwettbewerb überhaupt das Finale zu erreichen. Jacot hatte dort den ersten Preis erreicht. Dafür zollte er Jacot den höchsten Respekt. Die Urkunde zum Brüder-Busch-Preis überreichte Bürgermeister Holger Menzel und bat Sebastian Jacot, ebenso wie seine "Vorgänger/innen" zu einem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Hilchenbach.