Hilchenbach liest ein Buch – Vorlesestunde mit Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis

Anlässlich der jährlichen Reihe „Hilchenbach liest ein Buch“, welche im Rahmen der Bildungsinsel ins Leben gerufen wurde, durfte Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis am Freitag, 16. Oktober, etwa 70 Schülerinnen und Schüler der Florenburg-Grundschule im Ratssaal willkommen heißen. Die neugierigen Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßten den Bürgermeister im Gegenzug mit einem gemeinsamen im Chor gerufenen „Guten Morgen“. Dieses Mal hatten die Kinder bereits im Vorfeld das Buch „Gespensterzentrale – Das Rätsel der Zeitreise“ in der Schule ausgehändigt bekommen, um es eigenständig zu lesen. Zwei Wochen zuvor hatte Stadtrat Christoph Ermert im kmd den Kindern aus der Müsener Stahlberg Grundschule ebenfalls aus dem Buch vorgelesen.

Auf die Frage des Bürgermeisters, ob einige von ihnen das Buch bereits angefangen hätten zu lesen, zeigten alle Viertklässlerinnen und Viertklässler ihre Finger in die Luft. Die Geschichte handelt von einem Jungen namens Yunis, der in Berlin dem Gespenst Lotte begegnet. Beide müssen das Rätsel um eine gestohlene Brosche aus dem Jahr 1897 lösen. Das Kinderbuch von Anne-Dore Krohn und Wiebke Nieland kann in Kürze in der Stadtbücherei Hilchenbach ausgeliehen werden.

Nach der Lesung durften die Mädchen und Jungen dem Bürgermeister politische und private Fragen stellen und konnten dafür die Mikrofone des Ratssaals nutzen. Sie konnten dabei in Erfahrung bringen, wie der Weg zum Bürgermeisteramt ablief, wie lange es das Rathaus schon gibt, wie der Alltag des Bürgermeisters aussieht, oder wie viel Geld die Kirmes gekostet hat. Die Kinder hatten jede Menge Fragen parat, sodass im Laufe des Vormittags ein spannender Austausch entstand und zahlreiche Informationen zusammenkamen.

Zum Abschluss gab Kyrillos Kaioglidis den jungen Leseratten eine Bitte mit in die Ferien: „Bei der nächsten Sitzung eures Schülerparlaments sollt ihr Ideen sammeln, wie Hilchenbach im Interesse von euch umgestaltet und verbessert werden könnte. Diese Vorschläge könnt ihr mir gerne in einem Brief mitteilen, damit ich mich gemeinsam mit den kommunalen Politikern dafür einsetzten kann.“