Städtefreundschaft

Seiffen (Erzgebirge)

Grundlage dieser Städtefreundschaft sind die Ratsbeschlüsse der beiden beteiligten Gemeinden. Eine entsprechende Freundschaftsurkunde haben die Vertreter der drei Verwaltungen am 7. März 1992 feierlich unterzeichnet.

Als Ziel der freundschaftlichen Beziehungen ist darin festgelegt, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Hilfestellungen auf den verschiedensten Gebieten beim Neuaufbau zu geben und freundschaftliche Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, vornehmlich auf Vereinsebene, zu unterstützen.

Stand in den ersten Jahren sicherlich die erstgenannte Aufgabe im Vordergrund der Bemühungen, so äußert sich das partnerschaftliche Verhältnis nun verstärkt in den gewünschten Kontakten und Besuchen zwischen Einzelpersonen und Vereinen der beiden Orte.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums bereicherte die Seiffener Bergparade das Frühlingsfest in Hilchenbach.

Vorzeigeobjekt für die Verbundenheit zu Seiffen war lange Zeit die am 9. November im Stadtmuseum in der Wilhelmsburg eröffnete Seiffener Stube. In dieser Dauerausstellung wurde das Kunsthandwerk präsentiert, mit dem Seiffen weltweite Bekanntheit erlangt hat.

2013 hat sich die Stadt Hilchenbach in Abstimmung mit der befreundeten gemeinde Seiffen entschlossen, die Vitrinen stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken und zeigt Exponate der Seiffener Handwerkskunst nun im Flur der Wilhelmsburg und im Rathaus.